Last Fair Deal Last Fair Deal, Presse

CD-Rezensionen

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Wer kennt sie nicht, die Leipziger Blueser Last Fair Deal. Längst überfällig war 2002 das Debüt-Album Acoustic Blues und Another Lucid Moment schließt scheinbar nahtlos an die erste CD an obwohl dieser stilistische Vergleich der beiden Scheiben eigentlich gegenstandslos ist, da Last Fair Deal ohne Zweifel der Garant schlechthin für astreinen Blues ist.
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H. Zschelletzschky, ZeitPunkt-Kulturmagazin 01/2005

Blues aus Leipzig die neue Scheibe von LAST FAIR DEAL
Last Fair Deal ist weit über Leipzig hinaus Synonym für authentischen Blues. Eine Live-Band, wie die Wahnsinns-Releaseparty im überfülltem Geyser-Unterhaus wieder zeigte. Wie reizvoll auch eine intime Einspielung sein kann, beweist ihre neue Scheibe another lucid moment. Ernst zu nehmende lichte Augenblicke und ein weiteres faires Angebot nicht nur für Blues-Freaks.
R.U.M.-Records/Löwenzahn LZ 20044 (Buschfunk)
Steffen Pohle, Jazzkalender des Jazzclubs Leipzig 01/2005

Ein sehr homogen und warm klingendes Album, bei dem vor allem das zurückhaltende Spiel aller Akteure überzeugt: hier wird nicht geprotzt, sondern mit Liebe zur Musik gespielt.
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Adrian Wolfen, Akustik Gitarre 1/05

Vier sensible Handwerker feilen an Stimmungen
Jörg Schneider an Gitarre und Gesangsmikro sowie Thomas Hanke an der Harp sind ein Dreamteam, das keinerlei Attitüden und ausgelutschte Blues-Schablonen nötig hat & Hinter ihnen agiert mit Peter Krutsch (dr) und Franz Schwarznau (b) eine traumwandlerisch stilsichere Rhythmusgruppe, die die Vibes ganz behutsam aufnimmt und mitträgt, ohne sich irgendwann in den Vordergrund spielen zu wollen. & Dieses Album ist in der Tat „Another Lucid Moment“ für die deutsche Bluesszene.
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Leipziger Volkszeitung, 02.12.2004

Guter Deal
Lichte Momente für die Leipziger Bluesszene: Last Fair Deal mit neuem Album & Tatsächlich vermag die Musik zum Hörer zu sprechen, wie auf dem neuen Album Another Lucid Moment nachzuhören ist. Das Ganze ist sehr schön akustisch und dicht gehalten, und hier passt vielleicht auch die alte Rockjournalisten-Phrase vom erdigen Sound.
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Kreuzer Das Leipziger Stadtmagazin 12/2004

Mal eine Blues-Platte, die nicht nervt
Den geneigten Hörer erwarten zehn Blues-Nummern; und diese Stücke haben das Potential, zu Klassikern zu werden, soweit sie das noch nicht sind. Mal kraftvoll, mal swingend und immer düster und melancholisch befreit der Sound der Band den Blues von seinem angestaubten Image & Eine richtig gute Scheibe, die es sich auf alle Fälle lohnt zu hören und zu besitzen.
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In-Nomine das Musik-und Veranstaltungsmagazin für Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, Dezember 2004

Melancholisch in überwiegend leisen Tönen, durchweg vom schweren sumpfigen Dunst und whisky-geschwängerten Odem des Blues getragen, toppen Last Fair Deal mit dem zweiten Album ihr weit beachtetes Debüt & Die anderen lichten Momente gehen sinnlich, melodisch unter die Haut und sind eine Empfehlung nicht nur für Blueser.
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Blitz! Leipzig, Halle Dresden, Chemnitz, Thüringen; Dezember 2004

Wow, ist das eine Mundharmonika! Country Blues Stil, klassisch wie modern wenn nötig. Was Thomas Hanke von The Last Fair Deal zu bieten hat gehört eindeutig in die Bundesliga des Blues in Deutschland.
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HARMONICA-PLAYER NEWS No. 31 08/04

Stille Künstler mit dem berühmten Feeling Last Fair Deal haben und spielen den Blues
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Peter Matzke, Leipziger Volkszeitung

Wer gut abgehangenen, aber dennoch frischen Mississippi-Sound liebt, ist hier goldrichtig. Wer Blues-Brothers-Klone braucht Fehlanzeige.
Jonas Jöche, Leipziger Volkszeitung

Die Leistung der beiden Bandgründer an Gitarre/Gesang und Harp wirkt überzeugend, die Rhythmusgruppe groovt angenehm, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Die Platte wirkt mehrheitlich laid back und lässt für Hörer, die auf akustisch handgemachten Blues stehen, keine Wünsche offen zudem ist das Ganze soundtechnisch tadellos eingespielt.
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Bluesbox

´ Number One Acoustic Blues´ heißt das erste Album des Duos absolut zutreffend, das sich mit Leipzigs wohl derzeit bester Rhythmusgruppe (Krutsch und Schwarznau) zusammengetan hat. Elf handfeste, zwischen energetisch und besinnlich pendelnde Mundharmonika-dominierte, kompetente (fast ausschließlich) Coverversionen sind so entstanden, die den Originalen würdig Rechnung zollen.
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Jörg Augsburg, Kreuzer

Die Rhythmusgruppen grooven durchweg gut, dominieren aber durch zurückhaltende Spielweise nie genau so sollte es bei einem Unplugged-Format wie diesem sein & Hankes Bluesharp-Spielweise ist traditionell orientiert und dabei sehr ideen-, nuancen- und abwechslungsreich mit tollem Ton und immer den passenden Läufen. Ein sehr guter Harper, den man sich merken sollte.
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Klaus Kilian, Blues News

Eine elektrisch verstärkte Slidegitarre, angetrieben von einem knackigen Schlagwerk wie aus guten alten Canned Heat-Tagen rotzt aus den Boxen."
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Annie Sauerwein, Folker

Seit der Wende gibt es diese kernige Leipziger Band und ohne viel Aufsehen zu erregen spielen sie konsequent und ehrlich ihren Blues.
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H. Zschelletzschky, Zeitpunkt-Kulturmagazin


Konzert-Rezensionen und Interviews

Stralsund. Last Fair Deal lebt Blues. Leipziger Musiker im Speicher zu Gast Eine Gitarre, eine Mundharmonika und der eindringliche Gesang von Jörg Schneider fertig ist ein Blues-Abend vom Feinsten.
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Ostsee-Zeitung

Bugewitz. So ein tolles Konzert. Freudig erregt steht Christel Grantz in der Pause am CD-Verkaufsstand. Ich bin ein Blues-Fan und was ich hier geboten bekomme, ist einfach wunderbar. Die 70-Jährige war am Freitagabend von Sandförde bei Pasewalk nach Bugewitz gefahren, um im Gasthaus Zum Mühlengraben die Band Last Fair Deal zu erleben.
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Ulrike Rosenstädt, Bugewitz

Ein guter Bluessong lebt ewig.
Jörg und Thomas im Gespräch mit der Leipziger Volkszeitung, Ausgabe Delitzsch.
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Stefan Bertram, Delitzsch

Last Fair Deal legen sich mächtig ins Zeug und bieten hervorragenden Blues, der absolut unter die Haut geht. Schon jetzt sind die großzügigen Gasträume gut belegt, später ist auch auf der Tenne kein Platz mehr zu kriegen. Immer neue Blues-Fans strömen förmlich zur Tür herein, die Stimmung wird immer weiter angeheizt. Das Bier fließt, die Leute gehen mit im Takt der Musik es wird gefetet.
Vogtlandanzeiger (mak) zum Mundharmonika-Live Festival in Klingenthal

Schneiders variables Gitarrenspiel von Fingerpicking bis hin zur Bottlenecktechnik stand stets im Dienste des Songs. Ein meist mehrstimmiges Gitarrenarrangement mit ausgeprägten Bassläufen kennzeichnete seine Musik. Eigene, von den Künstlern selbst komponierte und getextete Stücke passten sich nahtlos an den klassischen Bluesstil an. Die Songs mit ihrem mitreißendem Rhythmus gingen ins Blut und in die Beine.
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Cornelia Gabler, Donaukurier

Der wahre Blues ist anständig
Presseartikel
Hendrik Pupat, Leipziger Volkszeitung